Saisonstart für das Pfadlinig-Tretmühle-Team beim Ost-Enduro

Nach dem langen Winter hieß es nun endlich wieder rauf aufs Bike und rein ins Gelände für Jan und Simon beim Ost-Enduro. Während Jan sein neues Spezialized Stumpjumper in Sachen Renntauglichkeit testen wollte und auch gewisse Ziele in Sachen Platzierung hatte, trat Simon mit seinem geliebten 17 Kilo „Eisenschwein“ an. Bei ihm hieß es nach langem krankheitsbedingten Ausfall die richtigen Prioritäten setzen, also Ehrgeiz raus, Wetter und Strecke genießen, Atmosphäre einatmen und Fotos machen.


Immerhin eine Starterin und 37 Starter (unter anderem aus Bayreuth und dem osteuropäischen Ausland! :-)) verließen am Sonntag Morgen den idyllischen Platz vor der Dorfkirche in Richtung Gelände. Insgesamt fünf Prüfung und eine Sonderprüfung mussten absolviert werden. Während es sich bei den „normalen“ Prüfungen um schöne kurvenreiche Waldpfade mit hohem Tretanteil handelte, ging es bei der Sonderprüfung darum eine stets steiler werdende Rampe bergauf zu überwinden. Je eher man absteigen musste, umso mehr Zeitstrafe wurde einem aufgebrummt.


Nach den Prüfungen genossen die Teilnehmer bei lecker Bratwurst gemeinsam die Nachmittagssonne und warteten auf die Bekanntgabe der Ergebnisse.


Nach langer Zeit der Enduro-Abstinenz über den Winter war es einfach nur schön, endlich wieder mit Freunden im Wald unterwegs zu sein und dabei ein wirklich gut organisiertes Enduro-Rennen inklusive top eingefahrener Strecken erleben zu dürfen (nicht selbstverständlich bei der langen Schneephase dieses Jahr!). Vielen Dank dafür an die Organisatoren, Helfer und entspannten Teilnehmer!


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